Digital workplace

Digital Workplace am Bau.

Die florierende Baubranche findet in der wirtschaftlichen Atempause mehr Zeit, die teils schwerfälligen Geschäftsabläufe zu modernisieren. Mithilfe eines Digital Workplace organisiert ein Schweizer Unternehmen radikal um. 

Bei der Digitalisierung der Geschäftsprozesse hinkt die Bauindustrie gegenüber anderen Branchen vielfach noch hinterher: Die Teams werden manuell koordiniert und sind je nach Baustelle regional stark verteilt. Wichtige Unterlagen werden in großen Mengen ausgedruckt, per E-Mail versandt oder auf USB-Sticks geladen.  

Abgelegt werden die Daten und Dokumente unstrukturiert in Postfächern oder auf verschiedenen Cloud-Speichern. Meistens fehlt eine zentrale Ablage der Daten genauso wie eine projektübergreifende Kommunikation. 

Diese Probleme wollte ein Bauunternehmen mit 120 Mitarbeitenden aus der Zentralschweiz in den Griff bekommen. Wegen des zunehmenden Kosten- und Termindrucks mussten die Zusammenarbeit innerhalb der Organisation und wichtige Abläufe effizienter gestaltet werden. 

Digital optimierte Zusammenarbeit. 
Das Management wählte eine zentrale Plattform für Geschäftsleiter, Projektleiter, Bauführer und zentrale Dienste, die der IT-Dienstleister Trivadis auf der Basis des Kollaborationswerkzeugs «Microsoft Teams» einrichtete. Um die Ablage der Dokumente zu vereinheitlichen, wurde zudem die Lösung «SharePoint Online» als zentrale Dokumentenverwaltung eingeführt. Die vorhandenen Dokumente wurden hierbei in eine Bibliothek eingepflegt und mit Schlagworten versehen, sodass sie einfach zu finden sind.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Druck- und Digitalausgabe Nr. 2/2020. Hier bestellen.

 

 

Quelle: BUSINESS INTELLIGENCE MAGAZINE, www.bi-magazine.net
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