Lebensmittelbranche

Intelligenter Food-Lieferant.

Die Beliebtheit von Burgern in der Gastronomie steigt – und damit auch die Herausforderungen an die Anbieter. Ein Großlieferant steuert seinen Vertrieb mithilfe einer intelligenten Planungssoftware.

In mehr als 20 europäischen Ländern liefert die Salomon FoodWorld GmbH ein breites Sortiment aus Burgern, Fingerfood und Schnitzeln sowohl für die Fast Food-Gastronomie als auch für Einzel- und Großhandelsunternehmen – darunter 180 Patty-Varianten im Segment Burger.

Ein maßgeblicher Motor für das Geschäft stellt die Vertriebsplanung im Unternehmen dar. Denn aufgrund des großen Sortiments und der unterschiedlichen Kundengruppen ist der Planungsaufwand nicht zu unterschätzen. 

Insgesamt plant das Zentral-Controlling die Absatzzahlen für drei Produktgruppen («Fingerfood», «Burger & Wraps», «Schnitzel & More») und 700 Kunden oder Käufergruppen. Umgesetzt wird die Planung im Bottom-up-Verfahren. Die dezen-tralen Planer, die Verantwortlichen in den unterschiedlichen Regionen, beginnen mit der Eingabe Ihrer Planzahlen in den zugeteilten Kundengruppen.

Die Absatzplanung wurde lange Zeit mit einem reinen Excel-Verfahren bewerkstelligt. Das Zentral-Controlling erstellte das Muster einer Plantabelle, die an die verantwortlichen Kollegen per Mail versandt wurde. 

Anschließend trugen die Kundenverantwortlichen ihre Absatzzahlen in die persönlichen Tabellen ein und sandten diese zurück an das Zentral-Controlling. In Handarbeit musste das Team um Controlling-Leiter Zoran Romic die Zahlen aus allen Einzeltabellen zu einer finalen Planung zusammenführen. 

Wunsch nach mehr Tempo.
Die damit verbundenen Schwierigkeiten hat Romic noch deutlich vor Augen: «Inkonsistente Datensätze, ein hoher manueller Aufwand beim Zusammenführen der Plandaten und damit verbunden eine immense Planungsdauer haben unser Controlling damals gebremst.» 

Das Unternehmen suchte deshalb nach einer neuen Softwarelösung, die vor allem eine schnelle Ablösung von der Excel-Planung ermöglicht. Zudem war es wichtig, mehr Flexibilität für kurzfristige Anpassungen im Planungsmodell zu ermöglichen, um dadurch schneller auf Trends am Markt zu reagieren. Die Wahl fiel auf die Software Qvantum aus dem Hause der Thinking Networks AG.

Den ganzen Artikel lesen Sie in der Druck- und Digitalausgabe Nr. 1/2020. Hier bestellen.

 

 

 

Quelle: BUSINESS INTELLIGENCE MAGAZINE, www.bi-magazine.net
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