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Aktuelle Themen aus dem Bereich Management

Digitaler Pragmatismus

Die Digitalisierung verändert die Unternehmen. Doch wenn das Geschäft läuft und die Strategie stimmt, muss nicht gleich das ganze Business-Modell verworfen werden. Ein Plädoyer für digitalen Pragmatismus.

Kreativität im Management

Welche Kerneigenschaften haben Leader? Natürlich sind sie durchsetzungsstark und selbstbewusst. Doch fehlt es ihnen laut einer Studie oft an Kreativität. Deshalb müssten viele Entscheider lernen, die Ideen ihrer Mitarbeiter stärker zuzulassen.

Vorsicht: Insellösungen!

Um bei Advanced Analytics mitzuhalten, investieren viele Unternehmen verstärkt in schnell, individuell programmierte Insellösungen. Ist dieses Vorgehen sinnvoll? Rechnet sich das? Gibt es Alternativen?

Digital basierte Steuerung

Mithilfe von Big Data und Machine Learning lassen sich Unternehmen besser steuern und optimieren. Dabei ermöglichen quantitative Modelle mehr Präzision: über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg.

Data-Driven-Company

Das technisch noch so perfekte Sammeln und Speichern von Daten allein garantiert Unternehmen keine besseren Informationen. Eine Information Supply Chain kann den Weg zu einem echten Nutzwert ebnen.

Grundelemente digitaler Geschäftsmodelle

Wer aus der Vergangenheit die richtigen Schlüsse zieht, kann für die Zukunft nur gewinnen. Diese Erkenntnis gilt auch für die Digitalisierung in Unternehmen. Dafür aber braucht es ein systematisches Konzept.

Kritik an ineffektiver Planung

Die Planung vieler Unternehmen muss agiler werden. Professor Andreas Krüger erklärt im Interview, weshalb Budgetierung und Zielsetzungsprozesse gesondert und IT-Tools sparsam einzusetzen sind.

Feinarbeit im Data Warehouse

Für moderne industrielle Infrastrukturen wie etwa das Internet of Things benötigen Unternehmen zeitgemäße neue Einzelkomponenten in ihrem Data Warehouse. Doch Vorsicht: Eine technologiegetriebene Radikalkur braucht niemand. Ein Gespräch mit dem Experten Gregor Zeiler.

Treiberbasierte Planung bei Alro

Integrierte Finanzplanung ist für Unternehmen eine Herausforderung. Volatile Marktpreise erschweren den Prozess. Der Aluminiumproduzent Alro meistert die Hürden mit einem dynamischen Simulationssystem.

Studie Kundenorientierung

Viele Topmanager haben hohe Ansprüche an die Kundenorientierung ihrer Unternehmen. Doch in der Praxis mangelt es oft an der Umsetzung. Eine Studie deckt Einzelheiten auf und sagt, wie es besser geht.

SBB-Modernisierer Meyer

Die SBB will ihren Betrieb bis 2020 weitgehend digitalisieren und automatisieren – und damit 30 Prozent Kosten sparen. Bald schon soll es in der Schweiz innovative Tür-zu-Tür-Services, digitale Bahnhöfe und intelligente Güterwagen geben.

Systematikfrage

Die Implementierung moderner Software garantiert noch keine gute Unternehmensplanung. Im Gegenteil kann komplexe Technik die Abläufe sogar verlangsamen. Es wird Zeit für einen wohlstrukturierten Ansatz.

Industrie 4.0 & Big Data

Big Data ist der Schlüssel bei der Digitalisierung der industriellen Fertigung – auf dem Weg zu Industrie 4.0. Dabei wird aus dem heutigen Data Scientist ein Shopfloor-Datenarbeiter.

Neuzeit vierpunktnull

Der Druck auf das Berichtswesen steigt: Aufgrund der Vernetzung gibt es immer mehr Daten, die immer kurzfristiger zu liefern sind. Wie es ein Spielzeughersteller künftig schaffen kann, diese Flut zu meistern?

Structure follows Processes

In Zeiten wachsender Volatilität halten die konventionellen Geschäftsprozesse und das alte Kunden-management nicht mehr mit. Wie lassen sie sich anpassen? Wir fragten den Experten Frank Hendricks.

Verknüpfungsstrategien

Integrierte Planung ist als Thema ein Dauerbrenner. Doch heute eröffnen die zunehmenden technischen Innovationen bei der Software erweiterte Möglichkeiten und neue Aspekte in der Anwendung.

Interaktive Dashboards

Die Zeiten der statischen Präsentationen beim internen Reporting sind vorbei. Ebenso wie die Zeiten, als man noch auf die Ergebnisse oder Reports der hausinternen Datenanalysten warten musste, nur um dann schon nicht mehr aktuelle Zahlen oder Auswertungen zu bekommen.

Quantitätsversprechen

Beim Messen der Marktnachfrage ermöglicht «Quantitative Demand Management» einen ganzheitlichen Blick. Damit können Unternehmen komplexe Angebots- und Nachfragestrukturen als Systeme steuern.

Perlensuche

Bei der Besetzung von Stellen fallen die dringend benötigten leistungsstarken, aber querdenkenden Bewerber oft durch das Netz? Mittels Predictive Analytics können Unternehmen sie gezielt «heraussieben.

Erfolgsgeheimnisse

Mit «Operational Excellence» und einer konsequenten digitalen Transformation der Organisation wandelte sich Henkel zu einem der dynamischsten Unternehmen der Welt. CFO Carsten Knobel gab Einblicke.

Weitblicktraining

Mit strategischem Risikomanagement können Unternehmen in den weitaus meisten Fällen ihre Wettbewerbsfähigkeit langfristig schützen – und so der Wertvernichtung vorbeugen. Ein methodischer Leitfaden. 

Abstimmungskunst

Mit einer wertebasierten Leistungsdiagnostik werden Unternehmenswerte und -kultur messbar gemacht. Sie hilft Unternehmen dabei, ihre Strategie weiterzuentwickeln und ihre Performance spürbar zu steigern.

Balanceakt

Viele Lösungsanbieter versuchen, die Unternehmen zum radikalen Austausch ihrer bestehenden Data Warehouses zu überreden. Angemessener ist meist eine ausgewogene Lösung aus Alt und Neu.

Design Thinking

Kaum eine Managementmethode ist so gefragt wie Predictive Analytics. Zu Recht, denn damit können die Unternehmen das Potential von Business Intelligence stärker für systematisches Vorwärtsdenken nutzen.

Bewegungsdrang

BI-Vorhaben laufen oft aus dem Budgetrahmen. Liegt es an der schlechten Aufwandsschätzung oder der unvollständigen Anforderungsbeschreibung? Derlei Erklärungsversuche greifen zu kurz. Ein Praxisbericht.

Perspektivenöffnung

Systeme zur Unterstützung einzelner Unternehmensfunktionen gibt es zuhauf: für Planung und Reporting, für Vertrieb und Produktionssteuerung. Entscheidend für die Wertschöpfung aber ist deren Verknüpfung.

Internet of things

Das Internet der Dinge («Internet of Things»), das uns über Maschinen und tragbare Minicomputer automatisch vernetzt, ist in aller Munde. Doch wem nutzt es? Und wie verändert es Business Intelligence?

Verbindungsmacher

Business Intelligence auf Mobilgeräten erhöht die Effektivität – sowohl für das Management als auch den Außendienst. Doch die Lösungen müssen organisatorische und technische Voraussetzungen erfüllen.

Integrationsfrage

Die Einführung eines CRM-Tools hat nur Erfolg, wenn es die Anforderungen der Organisation optimal unterstützt sowie um Business Intelligence-Funktionen erweitert. So verbindet es Vertrieb und Marketing enger.

Geschäftsprozessmeister

Finanzchefs in Deutschland, Österreich und der Schweiz sehen Maßnahmen zur Automatisierung, Standardisierung und Integration von Prozessen und Systemlandschaften in ihren Organisationen als besonders wichtig an.

Koexistenzperspektive

Der Begriff «Big Data» steht für den Hype in der Geschäftswelt ebenso wie für die Diskussionen über die Chancen und Gefahren der neuen riesigen Datenmengen. Jenseits dieser emotionalen Hülle geht es zunächst um Technik.

Kräftemessen

Mithilfe rollierender Forecasts und vereinfachter Planung dynamisiert die schweizerische Kistler Group ihre Unternehmenssteuerung. Die Planungsprozesse sind dabei stark IT-unterstützt.

Einstiegshilfen

Die Einführung einer Planungslösung ist nur zum Teil eine technische Aufgabe. Wichtige Herausforderungen, die nur entfernt mit der Software zu tun haben, werden dabei allerdings oft unterschätzt oder übersehen.

Perspektivenwechsel

Finanzchefs wissen um den großen Wert von Reporting Audits: Denn sie schaffen Ordnung im unternehmensweiten Berichtswesen. Doch wo und wie genau sollte das Management ansetzen? Kennen Sie diese Situation? Von Transparenz ist keine Spur, vorgerechnete Kennzahlen fehlen sogar ganz. Somit ist schnelles, mehrdimensionales Ad-hoc-Reporting schlichtweg unmöglich. Die Bedienung des Reportingsys-tems – sofern es eines außer Excel gibt – ist zudem kompliziert, die Standardisierung völlig unzureichend.

Exzellenzprogramm

Die jahrelange Optimierung verschiedenster Unternehmensbereiche ist an der Vertriebsorganisation weitgehend vorbeigegangen. Es wird Zeit für einen Neuanfang – mit mehr Struktur und mehr «Huntern».

Prozess-Scanning

Die Automobilbranche muss ihre Geschäftsprozesse weitergehend modernisieren. Dabei kann sie von der Logistikindustrie lernen. Vor allem die einheitliche Auswertung der Unternehmensdaten zahlt sich aus.

Realitätsgesinnung

Risikomanagement kann nicht isoliert betrachtet werden, sondern ist Teil der Unternehmensführung. Diese Integration läuft indes nur, wenn zunächst die betrieblichen Funktionen definiert werden.

Agenda-Setting

Unternehmen brauchen mehr Business-Agilität. Die Voraussetzung dafür ist eine moderne, flexible IT wie etwa Cloud-Services – und ein neues Verhältnis von CFO und CIO, mit einem stärkeren CIO. Organisationen stehen heute vor nie dagewesenen Herausforderungen: Entscheidungen müssen schneller und oft ins Blaue getroffen werden, Produktionen und Dienstleistungen sich den ändernden Marktbedürfnissen schnell anpassen.

Wachstumstreibmittel

Rollierende Forecasts liefern fortlaufend aktuelle entscheidungsrelevante Informationen. Anders als bei starren Budgetvorgaben kann das Management so rechtzeitig auf Marktveränderungen reagieren. Budgetplanungen dienen in Unternehmen als kurzfristiger, operativer Fahrplan, der die Maßnahmen und Projekte durch die Festschreibung von Einnahmen und Ausgaben strukturiert. Daraus können konkrete und quantifizierbare Zielvorgaben für die Steuerung abgeleitet werden.

Kausalitätsoffenlegung

Planung geht weit über die reine Zahlenerfassung, das Fortschreiben von Vergangenheitswerten oder Finanzprognosen hinaus: Auf Werttreibern basiert, deckt sie wertvolle strukturelle Zusammenhänge auf. Die Unternehmensplanung steht unter ständigem Druck. Dies gilt insbesondere für die jährliche operative Planung und das Budget

Feinbalance

Investitionen in das Risikomanagement zahlen sich nur dann aus, wenn sie systematisch in die Geschäftsabläufe und die Unternehmenskultur eingebunden werden. Ein strukturierter Ansatz hilft. Die Ziele sind in der Regel klar: Das Risikomanagement soll zu besseren Entscheidungen führen und wird als wichtiger Teil der Wertsteuerung des Unternehmens deklariert.

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